Hallo zusammen und herzlich willkommen auf meinem Blog

Hallo lieber Leser!

Nachdem ich mit meiner neuen Website: www.strohwasser-licht.de den Fokus stark auf mein Hauptarbeitsgebiet Hochzeitsfotografie gelegt habe, möchte ich meinen neuen Blog nutzen um auf andere Genres der Fotografie einzugehen. In Zukunft werden hier sowohl Bilder zu sehen sein, die ich aus Leidenschaft und Spass an der Freude geschossen habe, sowie Ergebnisse aus Auftragsarbeiten. Seit geraumer Zeit widme ich mich sehr gerne den Sparten Objekt, Produkt und Foodfotografie. Nachdem es zur Fototechnik im Netz bereits viel zum Lesen gibt, bin ich mir noch nicht sicher ob ich auch darüber bloggen werde.

Über Facebook und Co. werde ich über updates informieren.

Körperkunst

Hallo zusammen!

Es ist mal wieder Zeit für einen Blogartikel. Aus aktuellem Anlass möchte ich von meinem letztes Studio Shooting erzählen. Ich habe vor ca. 2 Jahren zufällig einen alten Bekannten aus meiner Kindheit wieder getroffen. Damals Hansi – heute Hans Buchwieser. Mir ist sein ausgefallener Style sofort aufgefallen. Darum habe ich ihm bereits damals mitgeteilt dass ich Fotograf bin und ihn gerne fotografieren würde. Hans war auch bereits vor 2 Jahren eine lebende Leinwand, aber seiner Ansicht nach noch nicht “fertig” mit seinen Tattoos. Nun hat er sich bei mir gemeldet und wir haben uns in meinem Studio getroffen. Ich kann mich nicht erinnern ein so gutes Model fotografiert zu haben.

Nicht nur sein Körper ist ein Bombenmotiv, er hat auch jede Posing Anweisung ohne Probleme umgesetzt – obwohl es sein erstes Shooting im Studio war!!  So macht es wirklich Spaß zu shooten, denn man kommt sofort in einen guten flow, kann kreativ arbeiten und bekommt mit der richtigen Lichtsetzung beeindruckende Ergebnisse.

Ich denke dass er mit seinem Aussehen gute Chancen hat, sich als Tattoo-Model einen Namen zu machen. Ich hoffe sehr dass ich ihm diese Tür mit meinen Bildern öffnen konnte. Es wird bestimmt nicht unser letztes shooting gewesen sein, dennoch sei gesagt dass er an bookings aller Art interessiert ist. Also liebe Fotografen! Schreibt ihn einfach mal an! Er ist ein netter Kerl mit dem man sehr gut arbeiten kann. Hier gehts zu seiner Facebook Seite: KLICK

 

 

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Business Portraits

Hallo liebe Leser!
Wie ihr in der Überschrift lesen könnt soll es in diesem Blogeintrag um Businessportraits und deren Erstellung gehen. Ich gebe zu noch kein alter Hase auf dem Gebiet zu sein, war aber nach dem letzten Shooting derart zufrieden, dass ich gerne ein wenig darüber berichten möchte.

Als mich die Anfrage von Beate erreichte, dachte ich mir, kein Problem.. wir gehen ins Studio und ich schieße ein paar knackige Business Portraits von der Hübschen. Der Tag kam näher und ich war der Meinung, so ein bisschen Inspiration aus dem Netz bezüglich Posing und Ausleuchtung kann nicht schaden. Das meiste von dem was ich mir angesehen habe, hat mich nicht sehr überrascht, aber auch nicht großartig inspiriert.

Businessportraits sollte man nicht mit Bewerbungsbildern verwechseln. Es macht durchaus Sinn, den Kunden in seinem modernen Arbeitsumfeld zu zeigen und nicht umbedingt Studiobilder zu machen, wie es bei Bewerbungsbildern üblich ist.

Ich entschied mich dafür die erst vor ein paar Jahren gebaute Turnhalle die moderne Bauweise, lange Fluchten, moderne Holzverkleidungen und Treppen bietet, als Location zu nutzen. Nachdem der Hintergrund ohnehin nur unscharf ins Bild kommen soll, sollte dies der perfekte Ort sein. Um dennoch den Fokus auf die Person zu lenken und die Bilder professionell zu gestalten habe ich auf Anhieb das richtige und meiner Meinung nach beste Rezept gewählt.

Es geht wie bereits erwähnt darum, den Hintergrund stark unscharf zu halten, um das Umfeld nur schemenhaft mit einzubeziehen. Die offene Blende meines neuen 85mm f 1.4 ist dazu bestens geeignet. Um nun dennoch vom weichen Licht meiner mobilen Softbox am FL-500 II zu profitieren, kam ich in den Genuss, dessen Fähigkeit in Verbindung mit den Pixel King Funkauslösern mit Verschlusszeiten um die 1/1250 Sek zu fotografieren.

Es war ein klein wenig Überredungskunst notwendig, meine Kundin davon zu überzeugen, zunächst nicht ins Studio, sondern zur Seehauser Turnhalle zu gehen um zu shooten.

Das Ergebnis spricht für sich. Perfekt ausgeleuchtete Person vor super unscharfem Hintergrund. Diese Kombi rockt wirklich und wird bei weiteren Shootings denke ich noch oft Verwendung finden.

Schaut euch einfach mal die Bilder an und schreibt mir gerne was ihr davon haltet.

Ich habe dann aber auch noch ein paar Bilder im Studio gemacht. Um den Hintergrund hier etwas interessanter zu gestalten habe ich mir noch eine einfache Jalousie im Baumarkt besorgt. Diese habe ich verwendet indem ich sie vor den Blitz gepackt habe der dafür zuständig war den Hintergrund auszuleuchten. Dies führte dazu, dass sich auf dem Hintergrund leichte Schatten abzeichneten. Mir persönlich gefiel dieser Effekt zum Thema Business recht gut. Besonders auf dem Oberkörperportrait kann man es ganz gut erkennen. Seht selbst!

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Panorama Infotafel

Ein wirklich aufwendiges Projekt!

…warum das so war möchte ich hier in meinem Blog Artikel gerne beschreiben.

Berggeist Blick übers Murnauer Moos

Berggeist Blick übers Murnauer Moos

Der Auftrag

Es war im Frühjahr 2010, als mich das Verkehrsamt Murnau damit beauftragte, ein Panoramabild in großer Auflösung auf Aludibond kaschiert,von dem wunderschönen Aussichtspunkt höhe Berggeist, über dem Murnauer Moos anzufertigen. Später sollte diese mit Informationen wie Bergnamen und Erläuterungen zu besonderen Stellen im Murnauer Moos versehen werden, was auch Bestandteil meines Auftrags war.

An dieser Stelle kann man seinen Blick über beweidete Wiesen, bis zu den Münchner Hausbergen, Herzogstand und Heimgarten, über die Garmischer Wettersteinwand, bis hin zum Hörnle über das Murnauer Moos bis ins Loisachtal wandern lassen. Eine wirklich einzigartige Stelle im „Blauen Land“, die sich geradezu anbot, dort eine kleine Raststation für Touristen und heimische Wanderer zu installieren. Vom Verkehrsamt Murnau in Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde war geplant, einen alten Heustadel aus Mittenwald abzutragen, um diesen dann mit erweitertem Vordach für die Panoramatafel am Berggeist als Brotzeithütte für Wanderer wieder aufzustellen.

Nachdem die Panoramafotografie in dieser Zeit mein fotografischer Schwerpunkt war, freute ich mich sehr, über den für mich bislang untypischen Auftrag.

Der erste Versuch

Beim nächsten guten Wetter fuhr ich also, die Sonne stand schon etwas tiefer, gut mit Technik versorgt los, um den ersten Versuch zu wagen. Leider bemerkte ich bereits bei der Ankunft dass das zunächst gut wirkende Licht vor Ort gar nicht mehr so gut aussah. Problematisch zeigte sich auch, dass die linke Bergkette vom Herzogstand bis zu den Garmischer Alpen zwar schön, vom bereits tief stehenden Licht ausgeleuchtet war, jedoch die rechte Bergkette bereits im Schatten lag.

Somit war in der rechten Bergkette kaum mehr Zeichnung zu erkennen. Außerdem war die Luft offensichtlich viel trüber als ich mir zuhause noch dachte, denn die ca.30km entfernten Garmischer Berge, die sich im Zentrum der Bergketten befinden, waren nur schemenhaft zu erkennen.

Naja dachte ich mir, und fotografierte trotzdem um erste Erkenntnisse bez. Auflösung & stitching [1] zu gewinnen. Ich wollte ebenfalls in Erfahrung bringen, ob sich mit Hilfe der HDR [2] Technik noch Information aus den schattigen Bereichen “herauskitzeln” lassen würden.

[1] das Zusammensetzen der Einzelfotos am Computer

[2] High Dynamic Range = Hoher Kontrast Umfang – eine Technik um die Grenzen des Kamerasensors zu überlisten: Tiefen(werden aufgehellt und lichter abgedunkelt – soweit bis es keine Bereiche ohne Bildinformation/Zeichnung mehr gibt.

 

Erste Erkenntnis

Beim Zusammensetzen des Panoramas bemerkte ich recht schnell, dass die Licht- und Luftverhältnisse eine entscheidende Rolle spielen werden, um ans gewünschte Ziel zu gelangen. Die “abgesoffenen” oder schattigen Bereiche waren auch mit der HDR  Technik, zumindest bei leicht trüber Luft leider nicht zu bewältigen.


Der zweite Versuch

Diesmal beschloss ich bereits in der Früh vor Ort zu sein, um den Verlauf des Lichts, in Bezug auf die Bergketten studieren zu können. So befand ich mich um bereits 6.00 Uhr vor Ort. Man konnte lediglich erahnen, dass sich die Sonne ganz links, hinter den Bäumen, gemächlich ans Aufgehen machte.

Das größte zusammenhängende mitteleuropäische Moor – Murnauer Moos genannt, lag von dicken Nebelschwaden bedeckt vor mir und übte einen Zauber auf mich aus, den vermutlich nur Menschen kennen, die ebenfalls öfter so früh allein in der Natur unterwegs sind. Die Stille wurde nur ab und an von Greifvögeln oder Wildrufen unterbrochen.

Es dauerte länger als ich vermutet hatte, bis die Sonne so weit oben am Himmel stand, dass sie neben der rechten, auch die linke Bergkette beleuchtete. Leider hatte sich der Nebel zu diesem Zeitpunkt nur leicht aufgelöst. Für ein normales Landschaftsfoto wäre genau das, die malerische Note im Foto geworden. Für den Zweck Informationstafel, war er leider völlig ungeeignet. Die dicken Schwaden verdeckten zu viele wichtige Bachläufe, Köchel und Seen, die auf der Tafel gekennzeichnet werden sollten.

Als sich der Nebel um ca. 10.30 Uhr weitgehend aufgelöst hatte stand die Sonne bereits so hoch und weit rechts, dass mir schnell klar wurde, früher am Tag fotografieren zu müssen. Um möglichst viele Details im Bild festhalten zu können, war und ist direktes Gegenlicht eher ungeeignet.

Ich kann mich an einige weitere Versuche erinnern. Immer gab es Gründe, erst gar nicht zu fotografieren, oder es zu versuchen, um dann Zuhause festzustellen, dass es wie schon befürchtet wieder einmal nicht so geworden ist wie ich mir das Endprodukt vorstellte. So langsam bekam ich das Gefühl, der Aufgabe womöglich nicht gewachsen zu sein.

Hier könnt ihr nur einige Ergebnisse die zu geeigneten, verschiedenen Tages- und Jahreszeiten aufgenommen wurden. Viele Panoramen habe ich umgehend gelöscht, da mir gleich nach dem zusammensetzten klar wurde, dass es wieder nicht gut genug war. Auch mit dem Bildausschnitt hatte ich lange hin und her überlegt welcher wohl der geeignetste ist:

Die große Erkenntnis:

Auch als routinierter Panoramafotograf, der sich bislang einbildete, mit jeder Szene und jedem Kontrastumfang fertig zu werden, musste ich mir eingestehen, dass es gar nicht so einfach werden würde, die gestellte Aufgabe perfekt zu realisieren. Es waren sehr viele Faktoren die sich erschwerend auf die Umsetzung auswirkten:

  • Die Tageszeit: Nachdem die Sonne links im Motiv auf- und rechts im Motiv untergeht, kommt das Sonnenlicht leider eigentlich nie von hinten – oder gar von schräg hinten. Das ganze Jahr hat man hingegen mit Gegenlicht oder zu niedrigem Licht von der Seite zu tun. Lediglich im Hochsommer kann es von relativ senkrecht oben kommen – was wiederum zu einer sehr kontrastarmen – flachen Ausleuchtung führen würde. Die Sonne muss also schon so hoch stehen, dass beide Bergketten ausreichend ausgeleuchtet werden, darf aber noch nicht so weit nach rechts gewandert sein, dass sie bereits im Motiv erscheint.
  • Die Jahreszeit: Im Frühjahr als auch im Herbst liegt morgens der Nebel im Moor, was wie beschrieben für das Projekt der geplanten Infotafel ungünstig ist. Zudem hing der Nebel bei weiteren Versuchen, jeweils zum perfekten Zeitpunkt zum Fotografieren, noch  zu sehr im Moor. Später wurde mir bewusst, dass sich das Moor über Die Sommermonate saftig grün färbt. Ein grünes Moor wollte weder ich, noch der Auftraggeber, denn so sieht es vom weiten wie eine gewöhnliche Wiese aus. Das Murnauer Moor sollte auf der Panoramatafel, zwingend als solches erkannt werden können und sich optisch von den üblichen Wiesen abheben. Somit wurde es schon recht schwer einen passenden Zeitpunkt für das Fotografieren des Panoramas zu finden. Im Frühjahr und Herbst war es also zu dem vom Licht her gesehenen günstigstem Zeitpunkt oft zu neblig. Im Sommer hingegen, hatte ich das Problem mit der schnell zu hoch stehenden Sonne oder dem zu grünen Moos.
  • Die Luft: Wenn man Berge klar und kontrastreich fotografieren möchte, die 30km und weiter entfernt sind, wird man feststellen, dass es nicht viele Tage im Jahr gibt, an denen dies bei Sonnenschein möglich ist. Hat es jedoch in der Nacht zuvor ordentlich geregnet, und der nächste morgen ist schön – dann wirkt die Luft wie durchgeputzt. So kann es sein, dass man für Sonnenwetter vergleichsweise optimale Fernsicht und schöne kontrastreiche Bergkonturen vor Augen hat.
  • Der Himmel: Bei meinen meisten Versuchen hatte ich einen strahlend blauen Himmel der sich ohne Wolke irgendwie langweilig im jeweils fotografierten Panorama zeigte. Ich hoffte also zu dem auf einen Tag mit schönem „Schäfchenwolkenhimmel“.
  • Der Bildausschnitt: Eine weitere fotografische Aufgabe, die es zu lösen galt. Einerseits war ich zunächst versucht, so viel Vordergrund wie möglich in das Bild einzubeziehen um so für eine optimale Tiefenwirkung zu sorgen, andererseits musste ich feststellen, dass dies unweigerlich dazu führte, das eigentliche Thema des Projekts, das Moos und die Bergketten, in den Hintergrund zu rücken.

 

Der perfekte Tag

Genug geschwafelt – ich meine, wer diesen Text bis hier hin gelesen hat, ist sich bestimmt auch im Klaren darüber, dass es mir schließlich doch noch gelungen ist das Panorama so zu fotografieren, wie ich es mir vorgestellt hatte. Warscheinlich habt ihr es sogar schon gesehen.

 

Deshalb hier mein Ergebnis:

Der perfekte Tag
Der perfekte Tag

Wie es dazu kam:

Nach einigen Anläufen war mir klar geworden dass mein Werk im Frühjahr fotografiert werden sollte. Zudem hatte ich mittlerweile herausgefunden dass es ein Tag sein sollte, der zwar sonnig ist, aber dennoch Wolken am Himmel zu sehen waren – idealerweise sogar Regengüsse in der letzten Nacht stattfanden.

Viele dieser wenigen Tage, war ich durch meine Arbeit des ersten Standbeins verhindert. Zähneknirschend führ ich paradoxerweise an diesen Tagen wie viele Pendler im Zug an der Szene vorbei und musste in Kauf nehmen, keine Zeit zum Fotografieren zu haben.

Letztlich hat es dann aber doch noch geklappt!!!

Es war ein sonniger Morgen im April 2011, in der Vornacht hatte es ordentlich gegossen und es war so warm, dass mir auch der Nebel keine Probleme bereitete. Um punkt 10.15 Uhr begann ich zu fotografieren und hatte bereits beim ersten Auslösen der Kamera ein euphorisches Gefühl im Bauch. Dieses wurde beim Zusammensetzen der Bilder bestätigt.

Es war eben der perfekte Tag – selten ging es mir so, dass mir ein Bild nach dem Druck sogar noch besser gefiel als am Computer. So konnte ich mich gelassen ans Layout und die Bergnamen machen. Zu meiner Freude war auch der Kunde absolut begeistert.

 Evtl. habt ihr die Variante zum Einzoomen ja noch nicht gesehen – schaut euch doch das Panorama mal als das  Endergebnis im Vollbildmodus unter diesem Link an!
FINAL VERSION
FINAL VERSION

Die Anfahrt: Das fertige Bild hat eine länge von 3,40m und kann am Berggeist (ca. 1km nach der Ortsausfahrt Murnau in Richtung Bad Kohlgrub) bewundert werden. Spätestens jetzt ist dieses schöne fleckchen Erde einen Besuch wert  ;-). Wie ganz oben bereits beschrieben, wurde zudem ein uriger alter Heustadel, der zum Verweilen einlädt, in Mittenwald abgetragen und an der beschriebenen Stelle wieder aufgebaut. Es würde mich natürlich sehr freuen wenn ihr es euch mal anseht, falls ihr in der Nähe seid und Eure Eindrücke hier als Kommentar hinterlasst. Unten könnt ihr die genaue Stelle in der Karte sehen. Wer lieber Zug fährt, kann den Platz auch erreichen indem man von Murnau Richtung Oberammergau mit der Bimmelbahn bis nach Seeleiten fährt (ca. 5min – 2 Stationen). Vom Bahnhof Seeleiten sind es ca 3 Gehminuten.

Endlich!

Die Einweihungszeremonie: Zum Schluss hänge ich euch noch ein Bild der Einweihungsfeier an – Vom Landrat bis zum Bürgermeister u. Presse war so einiges vertreten. Wir staunten alle nicht schlecht als bei der feierlichen Enthüllung durch Landrat Kühn und Bürgermeister Rapp eine besinnliche Trompetenmelodie – gespielt von einer unsichtbaren Person, aus dem nahe gelegenem Wald hallte – aber eigentlich wirklich angemessen bei der ganzen Arbeit , dachte ich mir :-)

 

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